CCSA erwägt, das Touristenvisum für Thailand bei der Ankunft auf 45 Tage zu verlängern

Touristen könnten bald ein Visum bei der Ankunft/Visumbefreiung erhalten, das ihnen erlaubt, sich maximal 45 Tage in Thailand aufzuhalten. Derzeit wird Passinhabern bestimmter Länder bei der Ankunft eine 30-tägige Visumbefreiung gewährt, und anderen wird bei der Ankunft ein Visum mit einem maximalen Aufenthalt von 15 Tagen gewährt.

Die vorgeschlagene Änderung würde sowohl die Visumbefreiung bei der Ankunft als auch die Visumbefreiung bei der Ankunft (VOA) auf 45 Tage verlängern

Die thailändische Tourismusbehörde (TAT) wird die Idee laut TAT-Gouverneur Yuthasak Supasorn beim nächsten CCSA-Treffen am 19. August dem Center for Covid-19 Situation Administration (CCSA) vorschlagen.

Die neue Richtlinie würde ab dem Datum der Genehmigung bis zum 31. Dezember 2022 gelten, sagte die TAT

Wenn die CCSA den Vorschlag annimmt, erwartet die TAT, dass der durchschnittliche Tourist fünf Tage länger bleibt, 4.000 bis 5.000 Baht pro Tag ausgibt und für jede Reise nach Thailand potenzielle 20.000 zusätzliche Baht in die thailändische Wirtschaft pumpt.

TAT untersuchte Daten von Visumantragstellern in thailändischen Botschaften auf der ganzen Welt und stellte fest, dass die meisten Touristen länger als einen Monat in Thailand bleiben wollten. Die Daten könnten dazu beitragen, die CCSA davon zu überzeugen, Touristen das zu geben, was sie wollen.

Yuthasak erklärte, dass die TAT auch die Gebühren für das Touristenvisum erlassen haben wolle. Bei einem Treffen am 18. Juli sagte Thailands Premierminister Prayut Cha-o-cha, dass die Idee mehr Überlegungen und Beiträge des Außenministeriums und der Einwanderungsbehörde benötigt.

TAT-Gouverneur Yuthasak Supasorn kommentierte beide Ideen

„Die Verlängerung der Aufenthaltsdauer von Touristenvisa und Visa bei der Ankunft ist etwas, das schneller erledigt werden kann [als der Verzicht auf die Gebühr für das Touristenvisum]. Also werden wir die Idee am 19. August der CCSA vorschlagen. Was auch immer wir jetzt tun können, wir sollten es tun, damit es bekannt gegeben werden kann und ausländische Touristen und Unternehmer sich darauf vorbereiten können. Was den Verzicht auf die Touristenvisumgebühr betrifft, müssen wir dies auf politischer Ebene weiter diskutieren.“

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