Britischer Mann nach vermutetem Sturz tot im Krankenhaus von Phuket aufgefunden

Ein tragischer Vorfall ereignete sich gestern (18. Dezember) in den frühen Morgenstunden, als ein 69-jähriger Brite leblos im Thalang-Krankenhaus in Phuket aufgefunden wurde. Die Umstände seines Todes deuten darauf hin, dass er aus dem vierten Stock des Gebäudes stürzte und in der Nähe des Schlafsaals für das Krankenhauspersonal landete.

Das Personal des Thalang-Krankenhauses meldete den Vorfall kurz nach 4 Uhr morgens an die Polizei

Nach Erhalt dieser Information wurde auch der Polizeichef von Thalang, Pol Col Nikorn Chuthong, umgehend benachrichtigt.

Der Mann, dessen Identität derzeit nicht bekannt ist, wurde am Morgen des 16. Dezember ins Krankenhaus eingeliefert. Seine Verletzungen, mehrere selbst zugefügte Risswunden an Armen und Beinen, wurden ihm mit einem Messer zugefügt. Er befand sich in einem schweren Zustand, da die Waffe wiederholt auf seine Handgelenke und Knöchel gerichtet war. Nachdem er mit 34 Stichen genäht worden war, um seine Wunden zu schließen, erholte er sich in einem Zimmer im Erdgeschoss.

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Seine Genesung wurde jedoch tragischerweise abgebrochen. Das Krankenhauspersonal, das ihn in seinem Aufwachraum erwartete, war schockiert, als es seine Leiche am frühen Morgen außerhalb des Gebäudes fand. Nach ersten Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden verließ der Mann sein Zimmer, machte sich auf den Weg zum Personalwohnheim des Krankenhauses, stieg in den vierten Stock und sprang.

Nach dem Vorfall wurde eine Obduktion angeordnet, um die Umstände seines Todes weiter zu untersuchen. Gemäß dem Verfahren wird auch die britische Botschaft in Bangkok benachrichtigt, damit sie der Familie des Mannes die tragische Nachricht übermitteln kann.

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