Phuket Taxifahrer wegen Tod eines Schweizer Touristen bei Motorradunfall angeklagt

Bei einem Unfall in Phuket ist ein Schweizer Tourist ums Leben gekommen und ein ortsansässiger Taxifahrer wurde seines Todes angeklagt. Der Unfall ereignete sich am Montag, als ein Taxifahrer Berichten zufolge die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in den mit seinem Motorrad vorbeifahrenden Schweizer stieß.

Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Nai Harn im Unterbezirk Rawai

Zeugen sagten aus, dass ein lauter Knall zu hören war, als das Taxi mit dem Motorrad kollidierte. Sie eilten zum Tatort und fanden den 57-jährigen Schweizer Touristen mit dem Gesicht nach unten am Boden liegend und reaktionslos vor. Dort wurde auf der Straße eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt, um das Leben des Mannes zu retten, aber auch darauf reagierte er leider nicht. Er wurde ins Krankenhaus Chalong gebracht und dort für tot erklärt.

Die Polizei hat den Taxifahrer für den Unfall verantwortlich gemacht und ihn des fahrlässigen Fahrens mit Todesfolge angeklagt. Berichten zufolge verlor er auf der Straße zum Nai Harn Beach in der Nähe des Nai Harn-Sumpfes die Kontrolle über sein Taxi und stieß auf das Motorrad des Schweizers, das auf Fotos am Tatort schwer beschädigt zu sein schien.

Das Taxi, so wurde von thailändischen Medien berichtet, sei auch gegen einen Strommast geprallt und umgekippt, nachdem es das Yamaha N-Max-Motorrad des Mannes getroffen hatte. Weitere Details zu dem Fall wurden bislang jedoch nicht genannt.

Die Leiche des Mannes verbleibt im Krankenhaus Vachira Phuket, das bereits die Schweizer Botschaft und die Angehörigen des Mannes kontaktiert hat, um die Rückführung seines Leichnams zu arrangieren.

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