Bangkok ändert Schließungsanordnung, Bars und Nachtclubs bleiben bis zum 15. Januar geschlossen

Beamte von Bangkok überarbeiteten ihre Anordnung zur Schließung der Provinz und verlängerten das Datum, an dem die Anordnung in Kraft getreten ist, bis zum 15.

Genehmigte Neujahrs-Countdown-Veranstaltungen können weiterhin im Rahmen der Maßnahmen „Covid-19 Free Setting“ fortgesetzt werden, die bei Großveranstaltungen einen Impfnachweis oder ein ATK-Testergebnis an der Tür erfordern.

Einige Bars in Bangkok, wie in der Khao San Road, haben im Rahmen der gleichen Maßnahmen geöffnet.

Beamte von Bangkok überarbeiteten ihre Anordnung zur Schließung der Provinz und verlängerten das Datum, an dem die Anordnung in Kraft getreten ist, bis zum 15.

Genehmigte Neujahrs-Countdown-Veranstaltungen können weiterhin im Rahmen der Maßnahmen „Covid-19 Free Setting“ fortgesetzt werden, die bei Großveranstaltungen einen Impfnachweis oder ein ATK-Testergebnis an der Tür erfordern. 

Beamte des Zentrums für die Verwaltung der Covid-19-Situation werden nächsten Monat zusammentreten und darüber entscheiden, ob die Nachtclubs nach monatelanger Schließung aufgrund der Covid-19-Pandemie wieder geöffnet werden dürfen.

Der Gouverneur von Bangkok kündigte zusammen mit dem Ausschuss des Department of Disease and Control an, den Eröffnungstermin für Bars und Nachtclubs in der Hauptstadt vom 1. Januar auf den 15. Januar zu verschieben, um die Ausbreitung von Covid-19 zu kontrollieren.

Ein Verstoß gegen die Seuchenkontrollmaßnahmen der Provinz wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr und einer Geldstrafe von bis zu 100.000 Baht geahndet. Zuwiderhandlungen können auch nach dem landesweiten Notstandsdekret angeklagt werden, das mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 40.000 Baht geahndet wird.

Ein Verstoß gegen die Seuchenkontrollmaßnahmen der Provinz wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr und einer Geldstrafe von bis zu 100.000 Baht geahndet. Zuwiderhandlungen können auch nach dem landesweiten Notstandsdekret angeklagt werden, das mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 40.000 Baht geahndet wird.

Schreibe einen Kommentar

Erhalte kostenlos
das Ratgeber
E-Book

"Auswandern nach Thailand"