Jetski-Unfall vor der Küste von Phuket führt zum tragischen Tod eines Touristen

Vor der Küste von Karon, Phuket, ereignete sich ein tragischer Unfall mit einem Jetski und einem Touristen, der zum Verschwinden des Touristen unter Wasser führte.

Die Leiche wurde in den frühen Morgenstunden entdeckt und die Polizei wird eine Autopsie durchführen, um den Vorfall weiter zu untersuchen

Gestern, am 17. Dezember, um 19 Uhr erhielt Sanya Suksawat, ein Polizist der Polizeistation Karon, einen Bericht über einen Zusammenstoß eines Jetskis mit einer Person im Meer in der Nähe eines örtlichen Geschäfts in Karon, Phuket. Nach Erhalt des Anrufs informierte er Kunadach Na Nongkhai, einen leitenden Beamten, und begab sich zum Unfallort.

Jate Patnawat, ein 29-jähriger Mann, der den Vorfall meldete, erklärte, dass er in seinem Geschäft war, als ein ausländischer Tourist auf ihn zukam. Der Tourist hatte die Kollision und das Verschwinden der Person unter Wasser beobachtet. Sie teilten einen Videoclip über Airdrop und forderten Jate auf, die zuständigen Beamten um Hilfe zu bitten.

Das um 18:18 Uhr empfangene Video zeigte den Bereich des Vorfalls, enthielt jedoch keine klaren Aufnahmen der eigentlichen Kollision. Jate war besorgt und benachrichtigte sofort die Polizei, damit diese den Fall untersuchte.

jetski phuket

Die Polizei alarmierte daraufhin das Pak Bang Water Rescue Centre und eine lokale Stiftung, um bei der Suche zu helfen

Die Ermittler begannen auch damit, Videoüberwachungsmaterial zu überprüfen und Jetski-Mietunterlagen in der Umgebung zu verfolgen.

Später, gegen 0:45 Uhr heute, meldeten lokale Fischer, die in der Nähe von Felsen in der Nähe des Ladens nach Tintenfischen tauchten, dass sie eine Leiche zwischen den Felsen gefunden hätten. Die Entdeckung wurde sofort der Stiftung gemeldet und die Leiche wurde nach Kata Beach, Pak Bang Road, gebracht, berichtete KhaoSod.

Die Ermittler koordinierten mit Gerichtsmedizinern des Vachira Phuket Hospital eine vorläufige Autopsie. Die erste Untersuchung ergab, dass die Person etwa zwei bis vier Stunden tot war und keine sichtbaren Verletzungen aufwies.

Eine weitere Autopsie des namenlosen ausländischen Touristen ist geplant, um im Rahmen der laufenden Ermittlungen zur Todesursache nach inneren Verletzungen zu suchen.

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