Amerikaner in Bangkok wegen angeblichen 3-Millionen-Baht-Betrugs festgenommen

Die Polizei von Bangkok hat gestern einen amerikanischen Staatsbürger im Bezirk Klong Toey in Bangkok festgenommen (in einigen Medien als Nana berichtet). Der festgenommene Mann soll Investoren in betrügerische Verträge gelockt haben.

Der Mann soll den Opfern über 60 Büros auf der ganzen Welt Optionen für Energie und Edelmetalle sowie Terminkontrakte angeboten haben

Die thailändische Abteilung zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität sagt, dass die Opfer insgesamt über 3 Millionen Baht verloren haben.

Er behauptete angeblich, ein Investmentfondsmanager zu sein, der bei der Securities and Exchange Commission arbeitete.

Als die Investoren ihn kontaktierten, behauptete er, der Computer des Unternehmens sei gehackt und das Geld aus den Anlageoptionen gestohlen worden. Daraufhin brach er jeglichen Kontakt zu den Investoren ab. Der Polizeisprecher hat nicht gesagt, wann die Opfer zum ersten Mal Beschwerden bei der Securities and Exchange Commission eingereicht haben, aber es wird angenommen, dass sie es 2014 oder früher getan haben.

Der Mann könnte laut SEC nun mit einer Geldstrafe von bis zu 300.000 Baht, einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder beidem belegt werden, wenn er für schuldig befunden wird

Der Name des Mannes wurde als Matthew Christensen veröffentlicht. Er ist 37 Jahre alt. Angeblich versprach Christensen den Anlegern geringe Risiken mit einer festen Rendite von 5 % auf ihr Geld.

Die Polizei hatte Christensens Standort verfolgt und ihn auf Koh Samui in Surat Thani gefunden und ihn dann festgenommen, als er nach Bangkok zurückkehrte. Berichten zufolge verhafteten Polizisten der ECD aus Bangkok Christensen in einem Hotel im Stadtteil Nana im Bezirk Klong Toey. Das Strafgericht von Süd-Bangkok erließ im November letzten Jahres einen Haftbefehl gegen Christensen.

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